Statement von Rechtsanwalt Bär in der Tagesschau
14 Jahre Haft für Angeklagten nach Messerangriff auf mehrere Menschen in einem ICE. Strafverteidiger Maximilian Bär kündigt Revision an. Zur Tagesschau vom 23.12.2022
Rechtsanwalt Maximilian Bär in der Deutschen Welle
Die Verteidigung sah in ihrem Mandanten hingegen einen schuldunfähigen, paranoid Schizophrenen und plädierte für einen Freispruch und eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus. Der Mann habe sich verfolgt und überwacht gefühlt, sagte Verteidiger Maximilian Bär in seinem Schlussplädoyer. Zum Videobeitrag der Deutschen Welle
ZDF heute journal mit Rechtsanwalt Maximilian Bär
„Unser Mandant ist krank, unser Mandant muss behandelt werden, und unser Mandant ist kein Terrorist“, sagte Verteidiger Maximilian Bär in seinem Schlussplädoyer. Der Mann habe sich verfolgt und überwacht gefühlt. Zum Beitrag des ZDF heute journals
Legal Tribune Online mit Rechtsanwalt Maximilian Bär
Die Verteidigung sieht in ihrem Mandanten hingegen einen schuldunfähigen, paranoid Schizophrenen und plädierte folgerichtig für einen Freispruch sowie eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (§ 63 StGB). Zum Artikel von Legal Tribune Online
beck-Aktuell: Rechtsanwalt Maximilian Bär zur Frage der Schuldfähigkeit
Unmittelbar nach der Tat erklärte er gegenüber der Polizei, dass er krank sei. Zu dem Ergebnis sei auch die erste Beurteilung eines Gerichtspsychiaters gekommen, weshalb sein Mandant nach der Festnahme zuerst rund zwei Monate in eine Klinik gekommen sei. Zum Beitrag
Redaktionsnetzwerk Deutschland: Rechtsanwalt Maximilian Bär zum ICE-Prozess
Vor mehr als einem Jahr griff ein Mann in Bayern vier Reisende in einem ICE mit einem Messer an. Nun soll er hinter Gitter: Das Oberlandesgericht München verurteilt ihn zu einer langjährigen Haftsstrafe. Im Zentrum des Prozesses stand auch die Frage, ob es sich um die Tat eines Dschihadisten handelte. Zum Beitrag
BR: Urteil im Prozess um millionenschweren Betrug am staatlichen Bauamt mit Strafverteidigern Seifert, Bär und Kömm
Das Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilte den früheren Abteilungsleiter des Staatlichen Bauamts zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten. Die Mandanten von Seifert, Bär und Kömm erhielten jeweils Geld- oder Bewährungsstrafen. Alexander Seifert, Maximilian Bär und Alicia Kömm verteidigten jeweils Geschäftsführer einer Baufirma. Zum Beitrag
SZ: Urteil im Korruptionsprozess um das Staatliche Bauamt mit Seifert, Bär und Kömm
Alexander Seifert, Maximilian Bär und Alicia Kömm vertraten drei Geschäftsführer einer Baufirma, und erstatteten für und mit diesen Selbstanzeigen und stellten eine umfassende Schadenswiedergutmachung bereit. Die Mandanten von Seifert, Bär und Kömm erhielten Geld- bzw. Bewährungsstrafen. Der Hauptangeklagte, ein früherer Mitarbeiter des Bauamtes, wurde wegen Betrugs, Vorteilsnahme und Bestechlichkeit zu fünf Jahren und sechs Monaten […]
SZ über Prozess von Rechtsanwalt Seifert: Freizeitpark-Geschäftsführer erhält Bewährungsstrafe
Rechtsanwalt Alexander Seifert vertrat den Geschäftsführer des Freizeitparks. Die Richterinnen und Richter verständigten sich am Donnerstag vor dem Landgericht Würzburg mit Staatsanwaltschaft und Verteidigung auf eine Bewährungsstrafe zwischen eineinhalb und zwei Jahren, sollte die weitere Beweisaufnahme die Anklage und das Geständnis untermauern. Zum Beitrag
Rechtsanwalt Alexander Seifert im BR: Es werde auf eine Freiheitsstrafe mit Strafaussetzung zur Bewährung, also Haftentlassung hinauslaufen. Dann könne er sein Leben als Geschäftsmann fortsetzen.
Er soll 374.000 Euro veruntreut und unterschlagen haben: Deshalb muss sich der Geschäftsführer des Freizeitlandes Geiselwind vor Gericht verantworten. Am ersten Verhandlungstag hat der Angeklagte die Vorwürfe eingeräumt. Rechtsanwalt Alexander Seifert im Bayerischen Rundfunk Zum Beitrag
