Strafverteidigung mit Erfahrung. Wirtschaftsstrafrecht mit Zukunft.

Seifert Bär Rechtsanwälte

Die Kanzlei Seifert Bär Rechtsanwälte wurde im Jahr 2020 mit einem klaren Anspruch gegründet: eine der führenden Adressen für Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht und Compliance in der Metropolregion Nürnberg und im gesamten nordbayerischen Raum zu werden.
Nur wenige Jahre später hat sich diese Vision erfüllt. Heute gehört Seifert Bär Rechtsanwälte zu den führenden Kanzleien für Wirtschaftsstrafrecht in Nordbayern und ist zugleich bundesweit in komplexen Strafverfahren tätig.
Unsere Mandanten sind Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte und Privatpersonen, die in besonders anspruchsvollen strafrechtlichen Situationen eine hochspezialisierte und strategische Verteidigung benötigen.

Die Gründungsidee

Die Kanzlei wurde von Alexander Seifert und Maximilian Bär gegründet – zwei Strafverteidigern mit langjähriger Erfahrung im Wirtschaftsstrafrecht und Steuerstrafrecht.

Alexander Seifert galt bereits zum Zeitpunkt der Kanzleigründung als einer der prägenden Wirtschaftsstrafverteidiger in Nürnberg. Über viele Jahre hinweg war er Teil einer der bedeutendsten Strafverteidigerkanzleien des Nachkriegs-Nürnberg und spezialisierte sich früh auf Wirtschaftsstrafrecht, komplexe Unternehmensverfahren und anspruchsvolle Strafverteidigung in großen Ermittlungsverfahren. Durch seine langjährige Tätigkeit in diesem Umfeld entwickelte er sich zu einer festen Größe der wirtschaftsstrafrechtlichen Verteidigung in der Region.

Maximilian Bär steht für eine moderne, wirtschaftsstrafrechtlich ausgerichtete Strafverteidigung, die klassische Verteidigung mit Compliance-Beratung, internen Untersuchungen und strategischer Beratung von Unternehmen und Organmitgliedern verbindet.

Die gemeinsame Idee: eine hoch spezialisierte Strafrechtskanzlei aufzubauen, die traditionelle Strafverteidigung mit moderner wirtschaftsstrafrechtlicher Beratung verbindet.

Nachhaltiges Wachstum und klare Spezialisierung

Seit der Gründung ist Seifert Bär Rechtsanwälte kontinuierlich gewachsen und hat sich als feste Größe im Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht und Compliance etabliert.

Die Kanzlei folgt dabei bewusst einem klaren Qualitätsprinzip:

  • ausschließlich Fachanwälte für Strafrecht als Rechtsanwälte
  • klare Spezialisierung auf Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht
  • ausschließlich qualifizierte Rechtsanwaltsfachangestellte im Kanzleiteam
  • kontinuierliche Weiterbildung und wissenschaftliche Expertise

Diese konsequente Spezialisierung ermöglicht eine besonders präzise, effiziente und strategische Verteidigung in komplexen Strafverfahren.

Gleichzeitig steht die Kanzlei für Stabilität und Kontinuität im Team – eine Grundlage für langfristige Mandatsbeziehungen und höchste Beratungsqualität.

Zertifizierte Kompetenz

Ausgezeichnet.

Ausgezeichnet vom Handelsblatt 2025 als eine der besten Kanzleien im Bereich Wirtschaftsstrafrecht zählen wir zu den führenden Adressen, wenn es um eine erstklassige Strafverteidigung auf höchstem Niveau geht. Diese Auszeichnung bestätigt unsere konsequente Ausrichtung auf Qualität, Präzision und individuelle Mandantenbetreuung.

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Fundierte Erfahrung im Umgang mit komplexen wirtschaftsstrafrechtlichen Sachverhalten

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Individuellen Lösungen, zugeschnitten auf die besonderen Anforderungen jedes einzelnen Falls

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Engem persönlichem Kontakt mit den Partnern der Kanzlei

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Effektiver Verteidigungsstrategie durch vorausschauendes und entschlossenes Handeln

Ein Kanzleisitz mit Geschichte

Campestraße 10

Der Sitz von Seifert Bär Rechtsanwälte befindet sich in einer der architektonisch eindrucksvollsten Villen Nürnbergs – der historischen Villa in der Campestraße.

Das Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts als großbürgerlicher Familiensitz des jüdischen Privatbankiers Emil Kohnerrichtet, einem bedeutenden Unternehmer der Nürnberger Wirtschaftsgeschichte. Kohn war Inhaber des Bankhauses Anton Kohn an der Lorenzkirche und gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten der wirtschaftlichen Entwicklung Nürnbergs in der Zeit der Industrialisierung. 

Die Villa entstand zwischen 1895 und 1899 im Stil eines Rokoko-Schlösschens nach Plänen des Nürnberger Architekten Emil Hecht und war Ausdruck des wirtschaftlichen und kulturellen Selbstverständnisses des großbürgerlichen Nürnbergs dieser Zeit. 

Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme änderte sich das Schicksal der Familie dramatisch. Das Bankhaus wurde 1938 zwangsweise geschlossen, die Villa „arisiert“ und in der Folge von nationalsozialistischen Organisationen genutzt. Mitglieder der Familie wurden deportiert und ermordet. 

Heute erinnert eine Stele vor der Villa an Emil Kohn und die Geschichte seiner Familie – als Teil der Nürnberger Erinnerungskultur und als Mahnung an das Unrecht der nationalsozialistischen Verfolgung. 

Für unsere Kanzlei ist dieser Ort deshalb mehr als ein repräsentativer Sitz. Er erinnert daran, dass Rechtstaatlichkeit, Verteidigungsrechte und der Schutz individueller Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind. Die Geschichte des Hauses prägt damit auch das Selbstverständnis unserer Arbeit als Strafverteidiger.